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Sekada Daily Thema:

Rechtschreibung

Die Einführung der seit dem 1. August 2006 rechtsgültigen reformierten Rechtschreibung hat den Umgang mit der deutschen Sprache nicht so recht erleichtert. Viele Regeln, die vereinfachen sollten, haben dazu geführt, dass die Verwirrung groß ist und Briefe neuerdings aus einer Mischung der alten und neuen Rechtschreibung bestehen. Mit unseren Tipps zur deutschen Rechtschreibung sind Sie immer auf dem Laufenden. Im Themenkanal „Rechtschreibung“ finden Sie das Wichtigste zur aktuellen deutschen Rechtschreibung im Überblick. Also alles, was man heute wissen muss, um richtig zu schreiben. Gerade wenn es um die Zweifelsfälle der reformierten Rechtschreibung geht, finden Sie hier auf Sekada-Daily die Antwort, die Sie suchen. Und in den kleinen Tests rund um die Themen Grammatik und Rechtschreibung können Sie Ihren Wissensstand überprüfen und gegebenenfalls erweitern.


Aktuelle Tipps zu diesem Thema:

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2. Dezember 2011 | Kommentare (0)

Was Sie über die Orthografie des Wörtchens „mal/Mal“ wissen müssen

Ganz schön viele Rätsel gibt das Wörtchen „mal“ beziehungsweise „Mal“ auf. Erstens was die Groß- oder Kleinschreibung angeht. Denn ob „mal/Mal“ groß- oder kleingeschrieben wird, kommt auf den Zusammenhang an. Und dann ist da noch die Frage, ob bei „mal“, das als umgangssprachliches Kurzwort für „einmal“ dient, ein Apostroph (Auslassungszeichen) vorangestellt werden muss.

 

14. November 2011 | Kommentare (0)

An(’)s, durch(’)s, für(’)s: Schreiben Sie’s mit oder ohne Apostroph?

Bei Ihrer offiziellen Geschäftskorrespondenz verwenden Sie immer die korrekte Schriftsprache. Aber im Kontakt mit Kollegen oder Geschäftspartnern, mit denen Sie eine fast freundschaftliche Kommunikation pflegen, fließt die Umgangssprache vielleicht auch zwischendurch beim Schreiben der E-Mails oder einer Notiz mit ein.

28. Oktober 2011 | Kommentare (0)

Verbindungen aus einem Substantiv und einem Verb schreiben Sie meistens getrennt

In der Schule haben wir gelernt, dass Verbindungen aus einem Substantiv und einem Verb einmal getrennt und einmal zusammengeschrieben wurden. Es gab sowohl die Schreibweise „Auto fahren“ als auch „radfahren“. Heute werden die meisten Verbindungen eines Substantivs mit einem Verb getrennt geschrieben.

 

13. Oktober 2011 | Kommentare (0)

So vermeiden Sie den Korrespondenzkiller Nummer 1, Rechtschreibfehler und sonstige Nachlässigkeiten, in Ihren Geschäftsbriefen

Es klingt selbstverständlich, ist es aber nicht: Kein Geschäftsbrief, keine E-Mail sollte Fehler enthalten. Dass sich Flüchtigkeitsfehler einschleichen, wenn es schnell gehen soll, das wird auch Ihnen bekannt sein. Aber es ist, auch wenn es jeder nachvollziehen kann, kein Aushängeschild für Ihr Unternehmen.

19. Juli 2011 | Kommentare (0)

Rechtschreib-Dschungel bei Straßennamen: Blicken Sie durch!

Immer wieder erreichen die Redaktion von Office Korrespondenz aktuell Anfragen, bei denen es um die korrekte Schreibung von Straßennamen geht. Falls auch Sie ab und zu grübeln, ob Sie beispielsweise einen Straßennamen zusammen oder getrennt, mit Bindestrich oder ohne schreiben sollen und ob Sie ihn beugen dürfen, wenn er nicht im Nominativ (Wer-Fall) steht – hier sind die Antworten auf die wichtigsten Fragen:

24. Juni 2011 | Kommentare (0)

Mehrteilige Nebensätze: Mit Komma teilen oder nicht?

Häufig besteht die Einleitung eines Nebensatzes aus einer Konjunktion (Bindewort) und weiteren Wörtern wie z. B. gerade weil, nicht weil oder sondern dass. Mehrteilige Nebensätze, die so eingeleitet werden, dürfen Sie in der Regel nicht durch ein Komma abtrennen, weil sie als zusammengehörige Einheit betrachtet werden. Vor der Konjunktion, dem Bindewort, setzen Sie aber in jedem Fall ein Komma.

3. Juni 2011 | Kommentare (0)

Indirekte Rede: Wenn Sie Quellenangaben in einen Text einfließen lassen

Wenn Sie zum Beispiel in einem Protokoll jemanden zitieren wollen, dann wechseln Sie in den Konjunktiv (Möglichkeitsform). Aber nicht nur in Protokollen, auch bei anderen Texten begegnet uns der Konjunktiv häufiger. Im Deutschen wird der Konjunktiv vor allem zur Kennzeichnung der indirekten Rede genutzt. Und gerade bei der indirekten Rede haben viele Unsicherheiten beim Formulieren.

 

20. Mai 2011 | Kommentare (0)

Rechtschreibung: Was Sie bei der Groß- oder Kleinschreibung des Wörtchen „mal“/„Mal“ beachten müssen

Das folgende Problem bei der Rechtschreibung haben viele. Sie auch? Jedes Mal, wenn das Wörtchen „mal“ in einem Satz auftaucht, stellt sich wieder die Frage: Muss ich es nun groß- oder kleinschreiben? Prägen Sie sich Folgendes ein. Es ist ganz einfach. Nur in einem Fall müssen Sie „mal“ großschreiben. Ansonsten wählen Sie immer die Kleinschreibung.

18. Mai 2011 | Kommentare (0)

„Rechtschreibung? Ach, die kann ich!“

Das sagte neulich im Brustton der Überzeugung eine Bekannte von mir. Sie ist Mutter von drei Kindern und hat das gesamte Elend der Rechtschreibreform auf breiter Front abbekommen. „Ich hatte das Gefühl, ich lern’ Deutsch noch mal komplett neu.“ Auch in ihr hatte sich damals alles gesträubt, als sie das Ergebnis der ersten Reform im Unterrichtsstoff ihrer Kinder wiederfand. Als dann die Reform der Reform der Reform kam, konnte sie nur noch den Kopf schütteln. Denn wie sollte sie ihren Kindern diesen Hickhack erklären? Die Kids zum Lernen zu motivieren, war schon schwierig genug. Wer braucht dazu nach das Handicap einer Reform?

9. Mai 2011 | Kommentare (0)

Steht man eigentlich mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuss oder auf Kriegsfuß?

gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät, ist es nchit witihcg in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.