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Sekada Daily Thema:

Kommunikation im Sekretariat

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"Man kann nicht nicht kommunizieren."
Paul Watzlawick

Wieviel Wahrheit in diesem kleinen Satz steckt, erlebt jeder von uns Tag für Tag. Im Privatleben genauso wie im Beruf. In diesem Themenbereich geht es um die kleinen Feinheiten der zwischenmenschlichen Kommunikation, die unser Zusammenleben so wertvoll und manchmal aber auch so schwierig machen. Werden Sie Dank den Tipps von Sekada-Daily eine wahre Meisterin der Kommunikation. Denn auch eine optimale Chefentlastung fängt mit guter Kommunikation an. Reden Sie nicht nur mit Ihrem Chef, Ihren Kollegen, Ihren Lieferanten und Kunden: Kommunizieren Sie mit Ihnen! Lernen Sie in Ihrer Kommunikation zwischen den Zeilen zu lesen und bekommen Sie so ab sofort die Antworten, die Sie für Ihren persönlichen Erfolg brauchen. Erfahren Sie durch unsere Kommunikations-Tipps, wie Ihr Gegenüber in seiner Kommunikation "tickt" und wie Sie diesen Wissensvorsprung nutzen können – für Ihren Chef und für sich selbst.

Kommunikation ist mehr als ein Small Talk übers Wetter. Kommunikation bringt Sie Ihren Zielen näher – oder entfernt Sie davon. Sie bringt Sie eine Stufe höher auf der Karriereleiter oder in Teufels Küche. Kommunikation entscheidet innerhalb von Sekunden über Sympathie oder Antipathie. Also überlassen Sie hier besser nichts dem Zufall. Egal ob es um Ihr nächstes Gehaltsgespräch geht, den Umgang mit nervigen Kollegen oder welche rhetorischen Tricks Sie kennen sollten, um Ihre Durchsetzungskraft bei Chefs und Kollegen zu steigern – die Antworten darauf finden Sie hier im Themenkanal "Kommunikation im Sekretariat".


Aktuelle Tipps zu diesem Thema:

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10. März 2010 | Kommentare (0)

Ist eine Ihrer Kolleginnen eine Saboteurin? Dann sollten Sie so reagieren

Ein Termin hat sich geändert. Die Kollegin "vergisst", Ihnen das weiterzugeben. Händeringend suchen Sie eine Akte. Sie hat keine Ahnung, wo die sein könnte. Ein wichtiges Telefongespräch wird nicht zu Ihnen durchgestellt. "Ich dachte, du wärst in der Kantine." Das kann nicht alles Zufall sein. Ist es auch nicht.

3. März 2010 | Kommentare (0)

So gestalten Sie gelungene Firmenbroschüren

Als Assistentin oder Sekretärin erwartet man von Ihnen, dass Sie Ihren PC im Schlaf beherrschen. Inzwischen gehört es vielfach auch zu Ihrem Aufgabenbereich, dass Sie zum Beispiel Werbeflyer oder Firmenbroschüren texten. Wenn Sie die folgenden Tipps der österreichischen Werbeexpertin Doris Doppler, die ich in der aktuellen Ausgabe von Assistenz & Sekretariat inside gefunden habe, beherzigen, machen Sie Ihre Firmenbroschüren garantiert zu starken Marketinginstrumenten:

17. Februar 2010 | Kommentare (0)

Small Talk: So überzeugen Sie als Mensch

Zum erfolgreichen Small Talk gehören vor allem menschliche Fähigkeiten: eine positive Grundeinstellung gegenüber anderen, Respekt und Interesse Fremden gegenüber und die Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen.

10. Februar 2010 | Kommentare (0)

So leiten Sie als Moderator Meetings wirklich konstruktiv

Meiner Erfahrung nach wird die Bedeutung des Moderators für den Besprechungserfolg häufig unterschätzt. Dabei ist eine professionelle Moderation oft ausschlaggebend. Als guter Moderator haben Sie immer die Punkte im Blick, die im angelsächsischen Raum die "3 Ts der Moderation" genannt werden. Als Moderator achten Sie konkret auf folgende Punkte:

3. Februar 2010 | Kommentare (0)

Beförderung: Wenn Ihr Chef Ihnen eine Führungsaufgabe überträgt

Vielleicht haben Sie über einen gewissen Zeitraum hinweg Ihre Fähigkeiten im Mitarbeiter-Coaching unter Beweis gestellt und überraschend eröffnet Ihnen Ihr Chef nun, dass er Ihnen in Zukunft die Leitung eines Projekts übertragen will. "Glückwunsch, Frau Schneider. Sie haben die Beförderung!"

29. Januar 2010 | Kommentare (0)

So wimmeln Sie hartnäckige Headhunter und Co. ab

Fast täglich haben die meisten Sekretärinnen einen Anrufer in der Leitung, der versucht, das Sekretariat zu überlisten. Das sind in der Regel Headhunter oder Profiverkäufer. So ein Telefonat kann ganz schön stressig werden.

21. Januar 2010 | Kommentare (0)

So vermeiden Sie eine zu starke Fremdbestimmung durch Ihren Chef

Als Sekretärin arbeiten Sie zu einem mehr oder weniger großen Anteil fremdbestimmt. Fremdbestimmung zeigt sich z. B. darin, dass Sie Anweisungen Ihres Chefs umsetzen müssen – und das womöglich noch unter starkem Zeitdruck. Die Folge: Sie können Ihre Aufgaben und Ihre Zeiteinteilung nicht immer selbst bestimmen. Sicherlich lieben Sie Ihre Tätigkeit als Dienstleisterin für Chef und Team auch, sonst würden Sie diesen Beruf wahrscheinlich nicht ausüben.

15. Januar 2010 | Kommentare (2)

So reagieren Sie gelassen und souverän auf Dummschwätzer

In nahezu jedem Unternehmen gibt es einen Kollegen, der dumme Sprüche unterhalb der Gürtellinie macht. Und manchmal erlauben sich das auch die Geschäftspartner. "Na, Frau Meier, Sie sehen ja aus wie das blühende Leben! War Ihr Mann gestern mal wieder auf Geschäftsreise?" Der Dummschwätzer hat nur blöde Sprüche auf Lager, reißt Witze, über die niemand lachen kann, und fühlt sich dabei auch noch richtig gut.

7. Januar 2010 | Kommentare (0)

Schwierige Kollegentypen: Wie Sie damit am besten klarkommen

Sicher gibt es auch an Ihrem Arbeitsplatz Kollegen, die nerven und das Arbeitsklima belasten. Durch geschicktes Verhalten und eine typgerechte Kommunikation können Sie die Situation entschärfen, bevor es zum offenen Konflikt kommt. Unterstützen Sie Ihren Chef bei seiner Führungsarbeit, indem Sie die verschiedenen Kollegentypen mit ihren Stärken und Schwächen erkennen. So können Sie Aufgaben im Team

optimal verteilen.

31. Dezember 2009 | Kommentare (0)

Ihnen allen einen guten Rutsch!

heute Abend ist es so weit: Punkt Mitternacht wird das Jahr 2009 Geschichte!

 

Im Fernsehen und in vielen Zeitungen und Zeitschriften konnten wir ja schon den ganzen Dezember über das alte Jahr noch einmal Revue passieren lassen. Viel ist – wie immer – passiert, und ich persönlich kenne niemanden, der gesagt hat: 2009 war für mich ein ruhiges Jahr. Alle meine Freunde, Bekannten und Kollegen hatten die eine oder andere kleine oder große Turbulenz zu verkraften. Und aus Ihren vielen Zuschriften weiß ich, dass auch Sie es in 2009 nicht immer (nur) leicht hatten.