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Verfasst am: 27. 09. 06 [10:18]
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vroni62
Themenersteller
Dabei seit: 26.04.2006
Beiträge: 1862
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Hallo zusammen,
habt ihr Euch mal intern beworben aufgrund einer internen Stellenausschreibung. Und wenn ja, ist das zu Eurem Chef dann trotz der streng vertraulichen Behandlung durchgesickert. Wie war es dann danach für euch?
Ich habe mich gestern bei der Tochtergesellschaft meines AG's beworben.
Kann mir aber gut vorstellen, dass das meinem jetztigen Chef gesteckt wird.
Danke im Voraus für Eure Meldungen.
Lass dich nicht gehen, geh selbst!
Magda Bentrup
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Verfasst am: 27. 09. 06 [11:07]
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Loesje
Dabei seit: 06.04.2004
Beiträge: 1392
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Ja, ich habe das leider 'mal erlebt.
Nicht dass der potentiell neue Chef das dem derzeitigen gesagt hätte, aber es gibt natürlich immer "kleinere" Mitarbeiterinnen, über deren Tisch dann die Bewerbung ging und die dann Freundinnen in meiner Abteilung hatten ...
In diesem Fall war das eigentlich nicht so das Problem, weil dann eh alles etwas umstrukturiert wurde. Aber wenn ich das noch 'mal versuchen sollte, müsste ich mir irgendwas überlegen.
So lange bin ich auch 'mal gespannt auf die Erfahrungen der anderen.
Andererseits: Dürfte der derzeitige Chef das die Mitarbeiterin denn spüren lassen?
Viele Grüße, Loesje.
Höhere Gaspreise für mehr Kuscheln!
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Verfasst am: 27. 09. 06 [11:38]
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vroni62
Themenersteller
Dabei seit: 26.04.2006
Beiträge: 1862
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Natürlich würde er es mich nicht direkt spüren lassen, aber es gibt ja genug Mittel und Wege einem den Büroalltag zu erschweren.
Ich bin echt gespannt ob sich demnächst im Verhalten meines Vorgesetzten etwas verändert. Aber irgendwie ist es mir egal, ich muss und möchte mich verändern und wozu gibt es diese internen Stellenausschreibungen?
Mich interessieren die Erfahrungen anderer die schon ähnliche Situation hatten und wie es denn mit der Verschwiegenheit der Personaler ausssieht?
Lass dich nicht gehen, geh selbst!
Magda Bentrup
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Verfasst am: 28. 09. 06 [19:02]
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Katel
Dabei seit: 09.10.2004
Beiträge: 666
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Huhu Vroni!!
Ich wünsch dir viel Glück mit deiner Bewerbung...und dass es dein Chef nicht erfährt!
Ist die Tochtergesellschaft in einer anderen Stadt?
Bis bald!
Katel
Auch die längste Reise, beginnt mit einem kleinen Schritt (aus China)
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Verfasst am: 28. 09. 06 [19:10]
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Süße
Dabei seit: 05.09.2005
Beiträge: 1396
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Das bleibt nie geheim. Die kaufen doch keine Katze im Sack, wenn sie die Möglichkeit haben, sich zu erkundigen.
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Verfasst am: 02. 10. 06 [10:18]
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PLZ52
Dabei seit: 27.07.2006
Beiträge: 112
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Bei mir wars geheim geblieben.
Ich hatte schon monatelang mit Chefin über Überbelastung etc gesprochen, das hat sie nicht interessiert. Als ich dann noch eine völlig unmögliche Kollegin als Vertreter bekommen habe, habe ich gedacht, jetzt ist genug. Interne Bewerbung war eine Stufe höher, hat geklappt und Chefin war 4 Wochen gekränkt bis persönlich beleidigt.
Sie hat mir vorgeworfen, dass ich sie nicht direkt in den Bewerbungsprozess einbezogen habe. Aber wenn es doch nicht geklappt hätte, wäre ich doch diejenige gewesen, die dumm da gestanden hätte.
Auf das Zwischenzeugnis warte ich seit April immer noch.
Das ist eben ihre Art, mit Niederlagen umzugehen.
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Verfasst am: 02. 10. 06 [11:04]
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vroni62
Themenersteller
Dabei seit: 26.04.2006
Beiträge: 1862
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@katel:
danke für deine guten Wünsche.
Nein, die Tochtergesellschaft ist in der gleichen Stadt, aber in einem anderen Stadtteil.
Ich bin mittlerweile so frustriert hier, dass es mir egal ist ob mein jetziger Chef es mitbekommt oder nicht. Aber je länger ich darüber nachdenke, scheint es mir eher, dass ich eher keine Chancen habe, schon allein aus internen firmenpolitischen Gründen. Aber man kann es ja mal probieren.
Ich danke Euch für Eure postings.
Lass dich nicht gehen, geh selbst!
Magda Bentrup
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Verfasst am: 02. 10. 06 [11:30]
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Pommern
Dabei seit: 27.09.2005
Beiträge: 855
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@vroni62
Kennst du denn den Namen des ggf. zukünftigen Vorgesetzten? Falls ja, ruf doch mal an und frage nach Jobeinzelheiten. Dort erfährst du dann auch, ob es firmenpolitische Gründe pro und kontra gewisse Personen gibt. Und bei der Gelegenheit kannst du gleich einen guten Eindruck hinterlassen.
Jemandem übel zu nehmen, wenn er sich beruflich weiter entwickeln will, ist natürlich höchst unprofessionell. Denn selten entsteht der Veränderungswunsch direkt aufgrund des Vorgesetzten, sondern aufgrund des Angebots eines "besseren" Arbeitsplatzes. Leider machst du gegen solche Vorgesetzte nichts - nur die Faust in der Tasche, und es bleibt die Hoffnung auf bessere Zeiten.
Viel Erfolg
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Verfasst am: 02. 10. 06 [12:37]
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vroni62
Themenersteller
Dabei seit: 26.04.2006
Beiträge: 1862
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@pommern:
Vielen Dank für deine guten Wünsche!
Du hast recht, ich sollte mal mit dem Vorgesetzten der ausgeschriebenen Stelle telefonieren. Wir kennen uns ja flüchtig. Leider ist er "nur" ein Angestellter dieser Firma, während mein derzeitiger Chef "leider" Miteigentümer ist. Das ist der Konflikt.
Ich werde mir den Tipp mit der "Faust in der Tasche" merken, falls es nicht klappt! Lieben Dank an Dich!
Lass dich nicht gehen, geh selbst!
Magda Bentrup
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