BWL-Grundlagen für das Sekretariat

Als Sekretärin oder Assistentin müssen Sie Ihren Chef auf hohem Niveau entlasten und gleichzeitig eigenverantwortlich und effizient Ihre Aufgaben managen. Umso wichtiger ist, dass Sie hierbei auf ein fundiertes Grundwissen rund um die betriebswirtschaftlichen Fragen zurückgreifen können.

Eine derartig qualifizierte Unterstützung ist nur möglich, wenn Sie als Sekretärin oder Assistentin die übergeordneten Zusammenhänge, in denen Ihr Chef denkt, verstehen. Deshalb ist ein grundlegendes Wissen im Bereich Betriebswirtschaftslehre für die Aufgaben von heute und morgen für Sie unerlässlich.

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Thema ohne neue Antworten

.....dumm gelaufen


Autor Nachricht
Verfasst am: 09. 08. 10 [10:33]
lillie
Themenersteller
Dabei seit: 16.06.2009
Beiträge: 2
Hallo liebe Forumsmitglieder,

ich war so froh eine Arbeit gefunden zu haben mit 52 Jahren.

Ich bin im 5 Monat in der Probezeit. Ich hatte keine Einarbeitung, arbeite alleine für 17 Leute. Den an den ich mich von Anfang an wenden sollte, hat sich von Anfang an abweisend verhalten.

Hat sich geäußert, wir brauchen keine Sekretärin usw.

Dieser Mensch ist seit 3 Wochen mein neuer Vorgesetzter.

Habt Ihr Verhaltensstrategien. Er hat mich schon angeschrien, weil ich meine Meinung gesagt habe.

Danke für Eure Antworten
Verfasst am: 09. 08. 10 [10:54]
speedy1984
Dabei seit: 14.01.2009
Beiträge: 1545
Hallo Lillie,

wie groß ist die Firma? Habt ihr eine Personalabteilung und/oder einen Betriebsrat?

Aus Erfahrung kann ich dir nur sagen: der Chef wird sich nie ändern! Auch klärende Gespräche werden leider nicht viel bringen. D. h. für dich selbst musst du abwägen, ob du um die Stelle kämpfen willst - dann an Personal oder den Betriebsrat wenden - oder ob du meinst, du würdest an deinem neuen Chef persönlich "zerbrechen".

Hattest du ein "Zwischengespräch" um zu wissen, wie man deine Arbeit einschätzt? Würdest du übernommen werden oder musst du in den nächsten WO mit der Kündigung rechnen? Kannst du dich evtl. in eine andere Abteilung versetzen lassen?

Ich kann dir nur den Tipp geben: kämpfe um die Stelle, so lange du dort arbeiten willst. Sobald du aber schlecht schläfst, nur von Arbeit träumst und früh ein mulmiges Gefühl bekommst, sobald du Richtung Arbeite aufbrichst, dann zieh die Notbremse!

Alles Gute!
Speedy
Verfasst am: 09. 08. 10 [12:43]
Pinkie
Dabei seit: 15.09.2007
Beiträge: 2721
Lillie, ich stimme Speedy in allen Punkten zu.

Wer hat Dich denn ursprünglich eingestellt, der, der sich jetzt so abweisend verhält, oder vielleicht dessen Chef über seinen Kopf hinweg? Das könnte natürlich dazu geführt haben, dass er sich übergangen fühlt. Würde, wenn dem so sein sollte, evt. mit dem Ober-Chef sprechen....



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