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Verfasst am: 02. 04. 09 [13:21]
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Celsius
Themenersteller
Dabei seit: 02.07.2003
Beiträge: 868
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Suche gerade nach einer diplomatischen Formulierung für eine Bewerbung für einen jungen Menschen, welcher eine Ausbildung im Elektrohandwerk nach 2 Jahren abgebrochen hat, da es zwischenmenschlich nicht geklappt hat.
Kann man das so schreiben?
Erste Erfahrung im Elektrohandwerk konnte ich bereits während meiner ersten Ausbildung zum Elektriker im Jahr XXXX sammeln. Leider konnte ich meine Ausbildung aus verschiedenen Gründen zum damaligen Zeitpunkt nicht abschließen.
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Verfasst am: 02. 04. 09 [14:23]
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Hildegunst
Dabei seit: 23.01.2009
Beiträge: 532
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"Celsius" schrieb: Erste Erfahrung im Elektrohandwerk konnte ich bereits während meiner ersten Ausbildung zum Elektriker im Jahr XXXX sammeln. Leider konnte ich meine Ausbildung aus verschiedenen Gründen zum damaligen Zeitpunkt nicht abschließen.
"Erste Erfahrungen im Elektrohandwerk konnte ich bereits während meiner Ausbildung zum Elektriker im Jahr XXXX sammeln. Der Abschluss der Berufsausbildung war mir aus verschiedenen Gründen jedoch nicht möglich."
Das "erste" ist doppelt. Klingt nicht so gut *find*
Warum sich für den Abbruch entschuldigen? Ist halt so und punkt. 
*knuddälz*
Hildegunst
 Skåda mig å. Skådar er ena masken? Eller skådar er mig?
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Verfasst am: 02. 04. 09 [15:07]
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Celsius
Themenersteller
Dabei seit: 02.07.2003
Beiträge: 868
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@Hildegunst
Danke schön
Na, der Chef wird in ihm Gespräch sicherlich fragen. Ich hoffe er bekommt die Chance sich dort vorzustellen. Ich fände es ganz traurig, wenn er keine zweite Chance bekommen würde.
Er ist zur Zeit als Helfer beschäftigt und macht hier wirklich einen sehr guten Job. Naja, ich wer ja sehen was passiert.
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Verfasst am: 02. 04. 09 [17:18]
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Hildegunst
Dabei seit: 23.01.2009
Beiträge: 532
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Der neue Chef wird sicher fragen.
Aber das kenn ich aus eigenem Lebenslauf. Der ist auch bunt wie ein Jecke
Man muss sich für die Lücken etc. nur gute "Ausreden" einfallen lassen
*knuddälz*
Hildegunst
 Skåda mig å. Skådar er ena masken? Eller skådar er mig?
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Verfasst am: 07. 04. 09 [11:48]
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speedy1984
Dabei seit: 14.01.2009
Beiträge: 1545
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Hallo Celsius,
findest du "erste Erfahrung" nach 2 Jahren noch gerechtfertigt? Da ist doch schon mind. die Hälfte, wenn nicht sogar 2/3 der Ausbildung rum! Ich würde die 2 Jahre sicher explizit erwähnen...
Grüßle
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Verfasst am: 08. 04. 09 [10:26]
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Oachkatzl
Dabei seit: 27.03.2009
Beiträge: 115
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Hallihallo
Sehe ich genauso.
Die Frage ist auch: für welchen Beruf soll die Bewerbung jetzt sein?? Soll der Beruf beendet werden oder ist es ein komplett anderer?
Wie wär´s mit:
Ein fundiertes Grundwissen im Elektrohandwerk konnte ich während der 2 Jahre meiner Ausbildung zum ... erlangen. Trotz Freude an dem Beruf sah ich zu meinem Bedauern keine Möglichkeit die Ausbildung zu beenden. Dieses möchte ich jetzt gerne in Ihrem Betrieb nachholen. Über die Chance, mein Engagement und mein ... unter Beweis stellen zu dürfen, würde ich mich sehr freuen.
Ich vermute mal, der neue Arbeitgeber wird sich bei dem Alten Infos holen wollen. Zu überlegen wäre, was der dann sagt und was der evtl. für negative Seiten aufzählt. Dem entgegen würde ich dann Eigenschaften in die offene Lücke einfügen, um dem ganzen den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Bei einem Gespräch würde ich dann ganz wertfrei und offen sagen: .. wir haben zwischenmenschlich einfach nicht zueinander gepasst und ich hielt es für besser zu gehen, bevor sich die Fronten verhärten. So werden keine Schuldzuweisungen geäußert und auf nähere Begründungen würde ich mich gar nicht einlassen, ich denke, das wird ein guter Arbeitgeber auch anerkennen.
Die Zukunft sollte man nicht voraussagen wollen, sondern möglich machen
und das Glück findest du nicht, wenn du es suchst, sondern wenn du zuläßt, daß es dich findet.
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Verfasst am: 09. 04. 09 [11:39]
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Celsius
Themenersteller
Dabei seit: 02.07.2003
Beiträge: 868
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Hallo Zusammen,
hatte gar nicht damit gerechnet, dass noch jemand hier drüber schaut.
@Speedy
Mhhh, ich weiß nicht. Naja die Unterlagen sind jetzt von dem jungen Mann so abgegeben worden, ich galube im Handwerk wollen die Chefs in so kleinen Betrieben einfach einen Pfundskerl und sind nicht so kaufmännisch personalisiert. Von daher drücke ich einfach die Daumen und hoffe das es klappt. Ich werde den jungen Mann vorbereiten auf das Gespräch und versuchen ihm noch hilfreiche Tips zu geben, falls er zum Gespräch geladen wird.
Frohe Ostern
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