Motivation: So werden Sie zur Motivatorin für Mitarbeiter und Kollegen

23. Juli 2010 | Thema: Kommunikation im Sekretariat  | Kommentare lesen (0) | (7)

Das Sprichwort "Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken" ist uralt und gilt auch für die Motivation. Ein freudloser Chef mit einer gelangweilten Sekretärin wird sein Team kaum zu Höchstleistungen motivieren können. Denn nur wenn das Führungsteam motiviert ist, kann auch die Mannschaft mit Spaß und Freude ans Werk gehen.

Lob und Interesse: 2 altbewährte Motivationsmittel, die immer wirken

Eigentlich selbstverständlich und doch wird es im in der täglichen Berufshektik immer wieder vergessen: das kleine Dankeschön – nicht nur als Motivationsmittel. Sicher, die zuverlässige Auftragserledigung ist eine Selbstverständlichkeit und gehört zum Job. Aber ein Lächeln und ein Dankeschön sorgen bereits für eine ganz andere Atmosphäre und heben die Stimmung, sowohl bei dem betreffenden Mitarbeiter als auch bei Ihnen.

Sie wollen mehr darüber wissen, wie Sie als Sekretärin entscheidend zur Motivation im Team beitragen können? Dann fordern Sie am besten noch heute die aktuelle Sonderausgabe von Assistenz & Sekretariat inside "Motivation im Team" an.

Eine lobende Bemerkung ist die Steigerung zum Dankeschön und wirkt wahre Motivationswunder. Das wissen Sie aus eigener Erfahrung. Loben Sie also die Mitarbeiter um sich herum immer wieder, vor allem wenn Ihr Chef mit Lob eher sparsam umgeht. Damit tragen Sie ganz automatisch zur Motivation im Team bei. Wichtig dabei ist, dass Ihr Lob immer aufrichtig ist und von Herzen kommt. Dann erst wirkt es wärmend und die Motivation kommt an. Sie zeigen Ihren Kollegen damit, dass Sie ihren Einsatz durchaus wahrnehmen, auch wenn Sie selbst bis oben hin in Arbeit stecken.

Genauso motivierend wie ein Lob wirkt Ihr ehrliches Interesse an Kollegen und Mitarbeitern. Erkundigen Sie sich deshalb zwischendurch immer wieder einmal nach dem Wohlergehen der Mitarbeiter. Und fragen Sie Ihre Mitarbeiter auch, wie zufrieden sie sind. So erfahren Sie sehr schnell, ob es irgendwo Motivationslücken gibt, und können Ihren Chef über das Defizit informieren.

Fazit: Geben Sie Mitarbeitern und Kollegen in Ihrem Umfeld das Gefühl, dass sie Ihnen wichtig sind. Je respektvoller Sie und natürlich auch Ihr Chef mit den Mitarbeitern umgehen, desto engagierter setzen diese sich für die Ziele des Teams und des Unternehmens ein.

Und unterschätzen Sie den folgenden Motivationsfaktor nicht: ein angenehmes Arbeitsumfeld. Wie Sie den (er)schaffen können, lesen Sie jetzt in der aktuellen Sonderausgabe von Assistenz & Sekretariat inside "Motivation im Team".

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Schlagwörter: Motivation, motivieren






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