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Wissen Sie schon, wann Sie die DIN 5008 anwenden MÜSSEN - und wann Sie sie nicht anwenden SOLLTEN?
Liebe Leser,
Ihr Chef ist vielleicht schon ein wenig älter, ein Profi auf seinem Gebiet, aber sein Wissen in Sachen Geschäftskorrespondenz ist vielleicht ein wenig veraltet ... Da muss Ihr Korrespondenz-Wissen schon wasserdicht sein, damit Sie solchen Fragen mit der richtigen Antwort selbstsicher gerecht werden können. Früher war das Leben einer Sekretärin um einiges einfacher: Sie war hauptsächlich für das Diktat Ihres Chefs, seinen Terminkalender und das Telefon verantwortlich. Heute sind Sie die Office-Managerin. Als „verlängerter Arm” Ihres Chefs müssen Sie tagtäglich nicht nur deutlich mehr, sondern auch komplexere Aufgaben erledigen. Die Geschäftskorrespondenz ist nun also eine von vielen Aufgaben. Sie haben einfach nicht mehr die Zeit lange über die DIN-Regeln beim Schreiben Ihrer Geschäftsbriefe nachzudenken. Aber leider geht ohne die DIN 5008 in einem zeitgemäßen Sekretariat nichts mehr ... Die DIN 5008 ist Ihr Handwerkszeug im Sekretariat Die DIN 5008 ist die Norm für Ihre Geschäftskorrespondenz. Das Regelwerk enthält mittlerweile über 50 Seiten und ist leider nicht gerade praxisorientiert und verständlich geschrieben. Aber welche Sekretärin hat schon genügend Zeit, sich mit allen Punkten der DIN auseinanderzusetzen, sie richtig zu verstehen und in die eigene Sekretariats-Praxis umzusetzen? Wie sollen Sie bei dem täglichen Sekretariats-Stress nun auch noch dafür Zeit finden? Doch Ihre Briefe sind das Aushängeschild Ihres Unternehmens. Der äußere Eindruck bzw. das äußere Erscheinungsbild ist dabei wichtiger als viele denken. Denn wenn schon die Briefform nicht ansprechend ist, beschäftigt sich der Adressat oft erst gar nicht richtig mit den Inhalten.
Mit dem neuen Praxis-Ratgeber „Die aktuelle DIN 5008“ von Mit DIN-5008-gerechter Geschäftskorrespondenz machen Sie als Sekretärin immer einen kompetenten Eindruck!
Mit einer einheitlichen Form Ihrer Geschäftskorrespondenz sind Ihre Schreiben lesefreundlich Die DIN 5008 hat ihren Sinn. Niemand möchte bei jedem Brief, den er erhält, das Suchspiel starten: „Na, wo hat er denn dieses Mal das Datum versteckt?“ Sie wollen zu Recht auf Anhieb wissen, an wen das Schreiben gerichtet ist und worum es geht. Normierung ordnet und erleichtert die Arbeit. Daher ist es hilfreich und empfehlenswert, die Regeln der DIN zu kennen und in Ihrer Sekretariats-Korrespondenz anzuwenden.Manchmal lässt die DIN Sie im Stich Zu manchen Punkten gibt die DIN 5008 mehrere Alternativen zur Auswahl, zum Beispiel bei der Darstellung des Datums. Nicht ganz einfach zu entscheiden, was die beste Lösung ist ... Die DIN 5008 schweigt sich auch über wichtige Kriterien der Geschäftskorrespondenz aus. Zum Beispiel über die Angabe des Leistungsdatums auf Rechnungen, dem PS in Briefen und vielem mehr. Die Norm der DIN 5008 lässt sich auch manchmal nicht ohne weiteres auf den eigenen Firmenbriefbogen übertragen. Auch dann ist guter Rat teuer! Und manchmal sind die Vorschläge nicht wirklich an der (Sekretariats-) Praxis orientiert ... Der neue Praxis-Ratgeber „Die aktuelle DIN 5008“ klärt all diese Zweifelsfälle übersichtlich und praxisorientiert und räumt mit möglichen Unklarheiten auf.
Das „WIE“ in der Geschäftskorrespondenz ist leider nicht Ihre einzige Aufgabe!
Und das für gewöhnlich ganz ohne betriebliche Fortbildung. Wie Sie zu all dem kommen, will meist keiner wissen. Sie sind ein Multitasking-Talent und müssen in allen Bereichen fit und perfekt organisiert sein. Wenn Sie aber mal etwas vergessen, dann haken Chef und Kollegen gern mal genauer nach, wie das nur passieren konnte! Perfekte, DIN-gerechte Geschäftskorrespondenz erwartet Ihr Chef heutzutage ganz nebenbei von Ihnen!
Und weil Sie sich tagtäglich eben nicht nur über das WAS Ihrer Geschäftskorrespondenz Gedanken machen, sondern auch noch die korrekte zeitgemäße Form aller geschäftlichen Schreiben einhalten müssen, hilft Ihnen jetzt der neue Praxisratgeber „Die aktuelle DIN 5008“ von
Mit dem Praxis-Handbuch „Die aktuelle DIN 5008“ von Vermeiden Sie peinliche Form- und Etikette-Fehler in Ihren Anreden und Anschriften
Vermeiden Sie peinliche Fettnäpfchen gleich zu Beginn Ihres Schreibens und stellen Sie sich dem komplizierten Thema der Anreden und Anschriften. Der erste Eindruck eines Briefs oder einer E-Mail kann schlecht ausfallen, wenn Sie gleich zu Beginn mit der Anschrift auf dem Umschlag oder der falschen Anrede danebenliegen.
Doch wie schreibt man einen Herrn und eine Dame richtig an? Wie reden Sie Titelträger richtig an? Und wie sieht die Sache aus, wenn dann noch Adelstitel mit im Spiel sind?
Beim Betreff gibt es einiges zu beachten - was ist hier noch zeitgemäß, was veraltet?
Es geht nicht nur darum, dass sich zwischen Betreffzeile und Anrede zwei Leerzeilen befinden. Das weiß sicher fast jeder.
Wie wird das Datum korrekt dargestellt und positioniert?
Vor ein paar Jahren war es „schick“, das Datum so zu schreiben: 2009-03-04. Das ist dann der 4. März 2009. Diese Schreibweise ist nach wie vor richtig, praktikabel aber sicher nicht!
Welche Schreibweise ist nun ratsam, und wo steht das Datum auf Briefen mit Bezugszeichenzeile, und wo wird es bei Verwendung des Informationsblocks positioniert? Gerüchte um die Grußformel
Die DIN 5008 äußert sich nur zur formalen und nicht zur inhaltlichen Gestaltung der Grußformel. Es heißt kurz und bündig, dass die Grußformel mit einer Leerzeile zum Brieftext abgesetzt wird.
Soll nach der Grußformel noch der Firmenname oder die Bezeichnung der Behörde genannt werden, lassen Sie eine Leerzeile Abstand zum Gruß. Der Name der Behörde oder Firma wird nicht besonders hervorgehoben.
Zeigen Sie Ihrem Chef, dass Sie auf dem Laufenden sind und er sich auf Ihre Briefe zu 100% verlassen kann
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Ja, ich möchte den Praxis-Ratgeber „Die aktuelle DIN 5008“ für korrekte und professionelle Geschäftskorrespondenz nutzen, um meine Arbeit zu erleichtern und meinem Chef immer perfekte Schreiben vorzulegen und alle Fragen beantworten zu können.
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