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Liebe Leserin, geht es Ihnen vielleicht auch so wie mir? Früher fühlte ich mich sicher auf dem Terrain der Rechtschreibung, aber dann kam die Reform, gefolgt von vielen Diskussionen und Debatten, dann die Reform der Reform, um die neuen Regeln schließlich am 1. August 2007 für verbindlich zu erklären. Auch wenn schon ein paar Jahre vergangen sind, habe ich meine alte Sicherheit noch immer nicht zurückgewonnen. Außerdem finde ich das Suchen in den großen Nachschlagewerken ziemlich mühsam und die dort angegebenen Erklärungen sind auch nicht immer einleuchtend ... |
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![]() Falls es Ihnen ähnlich geht, ist das Grund genug, um etwas zu tun, denn Sie schreiben tagtäglich viele geschäftliche Briefe und E-Mails: Absagen, Einladungen, Gratulationen, Kündigungen, Mahnungen, Protokolle, Terminverschiebungen, Zwischenbescheide und Vieles mehr. Jedes Ihrer Schreiben enthält eine direkte Botschaft, zum Beispiel eine Bestellung, Buchung oder Information. Aber jedes Schreiben enthält auch eine indirekte Botschaft: Wenn Sie einen Brief erhalten, der von elementaren Rechtschreib- oder Kommafehlern nur so wimmelt, wird es Ihnen schwerfallen, das Absender-Unternehmen als seriös, zuverlässig und professionell einzustufen. Aber genau das ist sicher der Eindruck, den Sie von sich und Ihrem Unternehmen vermitteln möchten, oder? Kompetent, zeitgemäß, verlässlich – das sind die Eigenschaften, auf die es heute ankommt. Der erste Eindruck Ihrer Korrespondenz ist entscheidend! Häufig ist das geschriebene Wort der erste Eindruck, den Geschäftspartner von Ihnen bekommen: Der Werbebrief, die Einladung zu einer Präsentation, die Preisanfrage, die Terminvereinbarung – diese routinemäßigen, „harmlosen“ Schreiben, die Sie für Ihren Chef erstellen, stellen häufig den ersten Kontakt her, noch bevor die Produkte und Dienstleistungen Ihres Unternehmens beeindrucken können. Ihre Schreiben sind also häufig der Anfang für eine neue Geschäftsbeziehung – auf ihren guten ersten Eindruck kommt es an! Für den ersten Eindruck gibt es aber bekanntlich keine zweite Chance! Ein Brief mit Fehlern wird nicht nur Ihrem Ruf schaden, er wird auch ein schlechtes Licht auf Ihr ganzes Unternehmen werfen. Es geht bei diesem Thema also nicht um eine unwichtige Nebensache! Zugegeben ... ... Früher war das Leben einer Sekretärin um einiges einfacher: Sie war hauptsächlich für das Diktat Ihres Chefs, seinen Terminkalender und das Telefon verantwortlich. Heute sind Sie eine echte Office-Managerin, denn Sie sind der „verlängerte Arm“ Ihres Chefs. Außerdem war „früher“ vor der Reform der Rechtschreibung, die Ihr Leben auch nicht gerade vereinfacht hat. Wie sollen Sie bei dem täglichen Sekretariats-Stress nun auch noch Zeit finden, die zahlreichen, nicht immer leicht nachvollziehbaren, Rechtschreibregeln aus dem Effeff zu beherrschen und Lösungen für alle Zweifelsfälle parat zu haben? Zumal Sie niemanden haben, der mal eben über Ihre Briefe schauen kann. Im Gegenteil, Ihre Kollegen kommen zu Ihnen und fragen, ob Sie „mal eben“ über ihre Briefe schauen können. Mit dem neuen Praxis-Ratgeber „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ von ![]() |
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In dem neuen Praxis-Ratgeber „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ von ![]() In diesem neuen Ratgeber geht es nicht um akademische Vollständigkeit. Dafür gibt es die entsprechenden Nachschlagewerke. Sehen Sie dieses Buch als Ihr praxisnahes Navigationssystem für die Geschäftskorrespondenz in Ihrem Sekretariat! Die pragmatische Arbeitsweise des Ratgebers geht in drei Schritten vor und navigiert Sie damit durch das Labyrinth der deutschen Sprache:
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Mit dem Praxis-Handbuch „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ von ![]() Besonders knifflig: Sprechen und Schreiben – die Laut-Buchstaben-Zuordnung Gleich klingende Wörter Es gibt gleich klingende Wörter, die aber – je nach Bedeutung – unterschiedlich geschrieben werden. Bei Diktaten sind dies die hinterhältigsten Fallen. Die Beispiele wieder/wider, Rad/Rat, end/ent etc. werden in „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ ab Seite 7 verdeutlicht, erläutert und geübt. ß oder ss? Die Schreibe mit „ss“ oder „ß“ kann die Bedeutung des Wortes völlig verändern: Mein Chef trinkt Bier in Maßen. – Mein Chef trinkt Bier in Massen. ;-) Im neuen Praxis-Handbuch von Wie ist es Falsch: Grafik oder Graphik substanziell oder substantiell? Für Fremdwörter gelten die Regeln der deutschen Sprache erst, wenn sie schon „eingedeutscht“ wurden. Wurde das Wort oder der Ausdruck direkt aus der Herkunftssprache übernommen, gilt die Schreibweise der Ursprungssprache. Viele weitere Beispiele für korrekte Schreibweisen finden Sie im Ratgeber „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ ab Seite 11. ![]() Groß- und Kleinschreibung leicht gemacht Die Schreibung mit einem großen Anfangsbuchstaben dient dem Schreibenden dazu, den Anfang bestimmter Texteinheiten sowie Wörter bestimmter Gruppen zu kennzeichnen und sie dadurch für den Leser hervorzuheben. Das klingt einfach und plausibel. Das Problem besteht im Wesentlichen darin, dass auch andere Wortarten wie Verben, Adjektive, Pronomen und Präpositionen zu Substantiven werden können. Sie müssen also immer wissen, ob ein Wort im jeweiligen Zusammenhang noch Adjektiv, Verb oder bereits Substantiv („substantiviert“) ist. Wir laufen gern. (laufen = Verb) Zahlreiche Beispiele aller Kategorien der Groß- und Kleinschreibung, die entsprechenden Regeln, wichtige Formulierungen für Ihre Geschäftskorrespondenz und einen Übungsbrief mit Auflösung inklusive 40 Erläuterungen anhand konkreter Beispiele bietet Ihnen der neue Praxis-Ratgeber ab Seite 12. So merken Sie sich ganz leicht, was Sie getrennt und was Sie zusammenschreiben müssen Es gibt eine wunderbare Zauberformel des „Rats für die deutsche Rechtschreibung“: Handelt es sich um die Bestandteile von Wortgruppen, so schreibt man sie getrennt. Handelt es sich um die Bestandteile von Zusammensetzungen, so schreibt man sie zusammen. Alles klar? ;-) Im neuen Sekada-Ratgeber erhalten Sie wirklich verständliche Erklärungen anhand von Praxisbeispielen, Erklärungen, etwaigen Ausnahmen/Sonderfällen und Tipps, wenn es Wahlmöglichkeiten gibt: Beispiele: Er müsste unbedingt für seine Präsentation referieren lernen. Erklärung: Verbindungen von zwei Verben werden getrennt geschrieben. Ausnahme: Verbindungen mit „bleiben“ oder „lassen“ können zusammengeschrieben werden, wenn die Verbindung im übertragenen Sinn verwendet wird. Alles andere wird er liegenlassen. Sie können aber auch bei der Getrenntschreibung bleiben: Alles andere wird er liegen lassen. Sie hat den Kunden stehenlassen (= nicht beachtet – übertragene
Bedeutung – kann zusammengeschrieben werden). Der Sekada-Tipp: Machen Sie sich das Leben einfach! Schreiben Sie die
Kombination von zwei Verben grundsätzlich getrennt. Lernen Sie mit dem neuen Ratgeber „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ die Regeln über Getrennt- oder Zusammenschreibung praxisorientiert anhand von 10 konkreten Fallbeispielen und Erläuterungen der jeweiligen Regeln und einem Übungsbrief mit ausführlicher Erklärung auf 16 Seiten kompakt dargestellt. ![]() Die Zeichensetzung – So klären Sie ein für alle Mal, wo ein Komma hin muss, hin kann oder nicht hin darf Bei der Anwendung des Kommas müssen Sie besonders sicher sein, denn es trägt dazu bei, Klarheit und Ordnung in Ihrer Korrespondenz zu schaffen. Es erleichtert dem Leser Ihrer Briefe die Aufnahme Ihrer Informationen. Seit der Rechtschreibreform gibt es Muss- und Kann-Kommas, das macht es nicht unbedingt einfacher! Das Komma: - bei Aufzählungen ![]() Zeigen Sie Ihrem Chef, dass Sie in Sachen Rechtschreibung auf dem Laufenden sind und er sich zu 100 % auf Sie verlassen kann Nutzen Sie den Praxis-Ratgeber „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ nicht nur als das perfekte Nachschlagewerk zu allen Punkten der Rechtschreibung und Zeichensetzung, sondern lassen Sie ihn auch Ihren Schiedsrichter für alle Chef- oder Kollegen-Fragen sein. |
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Lesen Sie hier, was zufriedene Leserinnen berichten: „Die Rechtschreibung ist wichtig, war mir aber nach der Reform ganz schön verhasst. Einige Regeln waren mir bis vor Kurzem einfach nicht klar … Die Aufbereitung des neuen Ratgebers, die Beispiele, die Übungen sind einfach toll! Hier hat man alle Zweifelsfälle auf einen Blick – und vor allem: endlich mal verständlich aufbereitet!“ A. Griese „Seit der Rechtschreib-Reform gibt es viele Muss- und Kann-Fälle … Da komme ich immer wieder ins Schleudern. Und wenn es dann bei einem Brief mal schnell gehen muss, kann das ganz besonders nervig sein. Der neue Ratgeber ist „rund“ und behandelt das Thema Rechtschreibung komplett, aber kompakt auf 80 Seiten – ohne überflüssige unverständliche Erklärungen, wie man sie in anderen Nachschlagewälzern findet.“ N. Becker |
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Werden Sie zur Rechtschreib- und Komma-Expertin! Mit „Rechtschreibung: erleben – verstehen – anwenden“ haben Sie ein komplettes praxisorientiertes Nachschlagewerk in Ihrem Sekretariat, das keine Fragen unbeantwortet lässt. So sind Sie immer auf der sicheren Seite und machen stets einen professionellen und kompetenten Eindruck mit Ihrer Geschäftskorrespondenz! Diese Professionalität verschafft Ihnen eine noch höhere Wertschätzung bei Ihrem Chef, weil Sie ihm und Ihrem Unternehmen helfen, nach außen einen noch besseren Eindruck zu machen. ![]() |
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![]() Nicole Brockmann Duarte
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Ja, ich
möchte den Praxis-Ratgeber „Rechtschreibung: erleben − verstehen − anwenden“ für korrekte und professionelle Geschäfts-
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