Ein bunter Strauß voll Anregungen
3. November 2008 | Thema: Tagebuch der Sarah Kammberg | Kommentare lesen (1) | 



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Leben ist Veränderung heißt es ja so schön im Volksmund. Und so hat uns die Auswertung unserer Umfrage viele neue Anregungen gebracht, die uns für die Gestaltung der Inhalte von Sekada Daily überaus hilfreich sind. Als allererstes aber:
Vielen herzlichen Dank an all die vielen Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Umfrage! Durch Ihre zahlreichen Ideen und Vorschläge helfen Sie uns, Sekada Daily an Ihre Themen und Interessen anzupassen. Und wir gratulieren den Gewinnerinnen der Sekada Kaffee-Tasse!
Aber ich will an dieser Stelle nicht allzu viel verraten. Lassen Sie sich überraschen und freuen Sie sich mit uns auf neue, spannende Inhalte und was sich in der nächsten Zeit so alles auf Sekada-Daily tun wird.
Aber immer wenn es darum geht, etwas Neues oder Anderes auf den Weg zu bringen, geht dem eine Phase voraus, die zwar wichtig, aber ungemein nerven- und zeitraubend ist. Ich rede vom Besprechungs-Marathon. Kaum ist man mit seinen "Hausaufgaben" aus der einen raus, fängt schon die nächste an. Und so bleibt nicht nur die normale Arbeit liegen, sondern auch all die "Hausaufgaben" kommen auf den großen Haufen noch oben drauf. Und alles wie immer mit höchster Priorität und am besten gestern.
Schlimm finde ich so einen Besprechungs-Marathon vor allem in der dunklen Jahreszeit. Denn dann hat man von Montag bis Freitag kaum eine Chance auf ein bisschen Tageslicht, geschweige denn ein wenig Sonne. Morgens ist es noch dunkel und abends ist es schon dunkel. Jetzt im Moment geht es ja noch, aber die Januarbesprechungen sind mir immer ein Greuel. Ich darf noch gar nicht daran denken.
Aber bei den jetzigen Besprechungen kommt für mich ja noch ein neuer, erschwerender Faktor hinzu: durch meine Lebensmittelallergie darf ich ja all die leckeren Kekse und Brötchen nicht mehr essen. Und für die nächsten Wochen ist auch Kaffee und Schwarztee tabu. Also sitze ich da mit meinen zuckerfreien Spezialkeksen und meinem Caro-Kaffee. Haben Sie eine Ahnung, wie schwer es ist, so wach zu bleiben? Kein rettendes Koffein. Kein Teein. Kein Zuckerkick. Nichts!
Ich hab mich schon richtig unbeliebt gemacht, denn wenn zu all dem auch noch die Luft schlecht wird, dreh ich fast durch. Also reiß ich alle paar Minuten das Fenster auf und lüfte. Ein Kollege von mir hat mich schon gefragt, ob ich in die Wechseljahre kommen würde. Bei seiner Frau hätte das auch so angefangen. Idiot! Mit einer Tasse Kaffee in der Hand und einem Schoko-Keks im Mund hat der leicht reden. Da hätte ich auch kein Formtief.
Aber die erste Besprechungsrunde ist Gott sei Dank rum und so kann ich mich wieder um meine normale Arbeit kümmern und mich an die künftigen Inhalte von Sekada-Daily machen.
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